Impfbereitschaft bei höherem Einkommen und höherer Schulbildung größer

Impfungen werden signifikant häufiger mit steigendem Einkommen und höherer Schulbildung angenommen. So sind beispielsweise 81% der Männer und 76% der Frauen der höchsten Bildungsstufe gegen Tetanus geimpft, aber nur etwa 60% jener mit höchstens Pflichtschulabschluss. Während rund zwei Drittel der gut gebildeten Männer und Frauen einen aufrechten Impfschutz gegen Diphtherie, Polio bzw. FSME haben, hat ihn nicht einmal die Hälfte der gering Qualifizierten.

Auch der Migrationshintergrund spielt bei der Impfbereitschaft eine Rolle: Der Anteil der Personen ohne aufrechten Impfschutz ist bei Männern und Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien (außerhalb der EU) oder der Türkei am größten.
Quelle: https://www.statistik.at

Thromboserisiko:

 

Thromboserisiko

Leserbrief TT 15 11 2021

Die Rechtslage für Entschädigungen im Fall von Impfschäden ist klar, haftbar sind Staat und Hersteller der Mittel. Es gibt dazu spezielle Vereinbarung der EU mit Firmen und auch ein Höchstgerichts-Urteil zu einem ähnlichen Fall.

 

Im Gesundheitsministerium verweist man bei der Frage nach der Haftung zuerst auf das Impfschadensgesetz. Diese Bestimmung aus dem Jahr 1973 regelt Entschädigungszahlungen für Impfungen, die vom Staat ausdrücklich empfohlen werden. Was bei den Corona-Vakzinen natürlich der Fall ist. Geregelt sind hier die unmittelbaren Behandlungs- und Rehabilitationskosten, aber auch mögliche Rentenzahlungen. Schmerzensgeldforderungen könnten nur in sehr begrenztem Umfang geregelt werden. Noch ein Punkt: Gezahlt wird nur in schweren Fällen.

Weiterlesen: Impfschäden: Wer in Österreich zahlen müsste - klare Rechtslage

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