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Anlässlich der WORLDDIDAC 2014 in Basel wurden Harald De Zottis und Wolfgang Willburger vom damaligen Präsidenten der  WORLDDIDAC ASSOCIATION, Beat Jost für ihr Engagement in Sachen Bildung - insbesondere für die ehrenamtliche Ausrichtung der Veranstaltung "BildungOnline International - Hall in Tirol" -  ausgezeichnet.

 


 

 

Zitate von Beat Jost zur Veranstaltung "BildungOnline Hall in Tirol":

"Obwohl ich seit vielen Jahren weltweit Bildungsmessen und Kongresse besuche, ist mir noch selten eine derart kompakte Präsentation von praxisnah präsentierter lT-Kompetenz für Schulen begegnet, die noch dazu von einem derart hochwertigen Workshop-Programm begleitet wurde."

"Durch die langjährig erfahrenen Lehrer, Herrn Magister De Zottis und Herrn Willburger, die es über deren Verein BildungOnline geschafft haben, diese Inhalte in eine Ausstellung von zeitgemäßen und im Alltag erprobten Anwendungsfällen einzubetten, sind die Themen sowohl anschaulich wie auch für den Schulalltag verwendbar dargestellt worden. Der außerordentlich guten Organisation und Strukturierung Ihrer Veranstaltung ist es geschuldet, dass man sich hier in kürzester Zeit einen sehr umfassenden Überblick über innovative Unterrichtsmethoden verschaffen konnte. "

 

Weiterlesen: Die WORLDDIDAC ASSOCIATION zeichnete Wolfgang Willburger für sein Engagement in Sachen Bildung aus

 

Das Projekt "Die Digitale Schultasche" wurde eingestellt.

 

Wegen des hohen Zeitaufwandes der Programmierung und der Tatsache, dass die Spenden für das Projekt nicht ausreichten um die Webhostinggebühren zu bezahlen, habe ich das Projekt eingestellt.

 Es hat mich sehr gekränkt, dass ausgerechnet jene Landesrätin, die immer wieder hervorhebt, wie wichtig das Engagement von Freiwilligen sei, ein Schreiben in Auftrag gab, das mein jahrzehntelanges Engagement zur Verbesserung der Tiroler Schulen derart gering schätzt.
Da weder die Landesrätin, noch die Herren Dr. Gappmaier und Dr. Raffler jemals die BildungOnline besucht haben, muss ich annehmen, dass das Schreiben auf Grund von Falschinformationen entstanden sind. Es drängt sich mir die Vermutung auf, dass die Führungskräfte des Tiroler Bildungsservice nicht verkraften können, dass zwei Freiwillige eine Veranstaltung auf die Füße stellen kann, die im gesamten deutschsprachigen Raum (ausgenommen Tirol) höchste Anerkennung erfährt, während die eigenen Veranstaltungen eine große Menge an Personalressourcen erfordern.

Man könnte fast glauben, dass die Abteilung Bildung des Landes Tirol und der Landesschulrat den Besuch der BildungOnline nicht zu empfehlen, damit die Lehrer nicht auf die Idee kommen, sich mit neuen Unterrichtsmethoden und modernen Lehrmitteln auseinander zu setzen.
Aussage des Präsidenten der World Didac Assiciation:

"Obwohl ich seit vielen Jahren weltweit Bildungsmessen und Kongresse besuche, ist mir noch selten eine derart kompakte Präsentation von praxisnah präsentierter lT-Kompetenz für Schulen begegnet, die noch dazu von einem derart hochwertigen Workshop-Programm begleitet wurde. Durch die langjährig erfahrenen Lehrer, Herrn Magister De Zottis und Herrn Willburger, die es über deren Verein BildungOnline geschafft haben, diese Inhalte in eine Ausstellung von zeitgemäßen und im Alltag erprobten Anwendungsfällen einzubetten, sind die Themen sowohl anschaulich wie auch für den Schulalltag verwendbar dargestellt worden. Der außerordentlich guten Organisation und Strukturierung Ihrer Veranstaltung ist es geschuldet, dass man sich hier in kürzester Zeit einen sehr umfassenden Überblick über innovative Unterrichtsmethoden verschaffen konnte. "

 

Wenige Tage vor der Eröffnung der BildungOnline2014 erging ein Schreiben im Auftrag Frau Dr. Beate Palfrader ( Landesrätin für Bildung und Amtsführende Präsidentin des Landesschulrates für Tirol) , an alle Tiroler Schulen. Unterzeichnet wurde das Schreiben vom Direktor des Landesschulrates für Tirol, HR Dr. Reinhold Raffler und dem Leiter der Abteilung Bildung des Amtes der Tiroler Landesregierung Dr. Paul Gappmaier.

Der Briefkopf:

Die Unterschriftenzeile:

Absatz 1

Zitat:

Zitat Absatz1jpg

Zitat Ende

Seit 2000 veranstaltet der Verein BildungOnline die sogenannten BildungOnline Aktionstage. Diese österreichweite Veranstaltung soll dazu dienen, den Tiroler LehrerInnen „best praktice“ Beispiele aus der österreichischen Schullandschaft zu präsentieren. Was also das IT-Konzept für Tiroler Pflichtschulen damit zu tun haben soll kann ich nicht nachvollziehen, denn das IT-Konzept der Tiroler Schulen bezieht sich auf die Administration von Soft- und Hardware an den betreffenden Schulen.
Inwieweit die Voraussagen, dass das vorgeschlagene System wirklich die Anforderungen in Sachen Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Reduktion von Administrationsaufwand und Kostenminimierung erfüllt, kann ich nicht beurteilen. Dies wird sich erst in den kommenden Budgetjahren herausstellen.
Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass Microsoft Systeme die weltweit am häufigsten angegriffenen Systeme sind. Und was die Kostenminimierung betrifft frage ich mich nur,
warum große Kommunen es sich nicht mehr leisten können, nur auf Microsoft Produkte zu setzen und auf kostengünstigere Systeme umgestiegen sind.

In den Tiroler Schulen geht es aber nicht vorrangig darum, welche Serverinfrastruktur eingesetzt werden soll – oder muss – sondern darum, wie können die Anforderungen, die an dieses System gestellt werden, erfüllt werden. Gerade in der Zeit, in der immer mehr SchülerInnen und LehrerInnen von zu Hause aus auf die gespeicherten Daten auf dem Schulserver zugreifen sollen und müssen, besteht die Herausforderung darin, diesen Benutzergruppen einen gesicherten Zugang zu verschaffen. In diesem Zusammenhang halte ich die Lösungen, die Daten in der „Cloud“ (egal ob iCloud, GoogleDrive, oder ähnliches verwendet wird) zu speichern mehr als bedenklich. Ich denke dabei zum Beispiel an einen Lebenslauf. Gerade in den vergangenen Monaten wurde offenkundig, wie leicht solche Daten dann plötzlich von Unberechtigten eingesehen werden können.

 

Absatz 2

 

Zitat

Zitat Absatz2jpg

Zitat ENDE

Was das mit der Veranstaltung BildungOnline zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen, da die Fa. Microsoft war sogar mit ihrer Leiterin der Education Abteilung für EUROPA auf der BildungOnline vertreten.

Absatz 3

Zitat:

Zitat Absatz3jpg

Zitat ENDE

Wie gut dieser Support funktioniert (insbesondere für einen Bereich, den die Stadt Hall dringend benötigen würde, sieht man an einer Eintragung, die seit dem Bestehen dieses Supportsystems besteht und dann nach jahrelangem Schlaf endgültig entfernt wurde:

 

Screenshot erstellt am 20.01.2015

Absatz 4

 

Zitat

Zitat Absatz4

Zitat ENDE

Eine für mich interessante Aussage, dass "neue Lehr- und Lernmethoden" nicht mit den Vorstellungen, Zielen und Maßnahmen der Schulen und Schulaufsicht übereinstimmen..
Es mutet schon seltsam an, dass die Abteilung Bildung und der Landesschulrat für Tirol OFFENES LERNEN (siehe "Aktionsinseln) keinen wesentlichen Beitrag zur IT-Schulentwicklung und -Qualitätsentwicklung an Tiroler Schulen sieht.

Hier liegt die Vermutung nahe, dass sich die Verfasser des Briefes in keinster Weise mit den Inhalten der BildungOnline auseinandergesetzt haben, sondern nur Informationen über die Veranstaltung besitzen, die auf Gerüchten oder falschen Informationen aufbauen.

 

Absatz 5 (Teil 1)

 

Zitat

Zitat Absatz5 1jpg
Zitat Absatz5 2pg

Zitat ENDE

Dass sich die Kosten lt. Brief erhöhen werden sind reine Vermutungen und können nicht bewiesen werden.

 

Absatz 5 (Teil 2)

 

Zitat

Zitat Absatz5 3pg

Zitat ENDE

Seit der Inbetriebnahme unseres Anmeldesystems (entwickelt als Bakkelauriatsarbeit eines Studenten im Jahr 2000) steht auf der Webseite bei der Anmeldung folgender Text:

Originalscreenshot:

 info passwort auf events

Hier liegt die Vermutung nahe, die Verfasser des Briefes und einige MitarbeiterInnen des Landesschulrates und der Abteilung Bildung bei der Registrierung diesen Text nicht gelesen oder nicht verstanden haben.
Soviel zum Thema Lesekompetenz

Absätze 6 & 7

Zitat

Zitat Absatz6und7jpg

Zitat ENDE

Es stimmt überhaupt nicht, dass die „die entscheidenden Bildungsinstitutionen in Tirol“ nicht informiert waren, denn

  • Harald De Zottis hat sich bereits in der Vorbereitungsphase um Termine beim Landesschulrat bemüht – aber nicht bekommen

  • Harald De Zottis hat persönlich die Informationen im Büro der Abteilung Bildung abgegeben, mit der Bitte diese an Frau Dr. Palfrader weiter zu geben.
    (aus einer anderen Quelle wurde mir zugetragen, dass von einem Beamten der Abteilung Bildung vorgefiltert wird, welche Informationen die Landesrätin bekommt und welche nicht)

  • Das Tiroler Bildungsservice, der Landesschulrat und die Abteilung Bildung hat schon in den vergangenen Jahren kein Interesse gezeigt, an der BildungOnline teilzunehmen. Und wir betteln nicht darum, dass jemand an unserer Veranstaltung teilnimmt, denn wir mussten etliche Interessenten abweisen, weil das Platzangebot nicht ausgereicht hat.

  • Die Pädagogische Hochschule Tirol (mit StudentInnen) und die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (mit StudentInnen) waren auf der BildungOnline vertreten
    (komisch und das ohne Einladung??)

Absatz 8

 

Zitat

Zitat Absatz8jpg

Zitat ENDE

Es ist schon verwunderlich, dass der Präsident der WORLD DIDAC ASSOTIATION (Beat Jost) die Veranstaltung wie folgt bezeichnet;
"
Obwohl ich seit vielen Jahren weltweit Bildungsmessen und Kongresse besuche, ist mir noch selten eine derart kompakte Präsentation von praxisnah präsentierter lT-Kompetenz für Schulen begegnet, die noch dazu von einem derart hochwertigen Workshop-Programm begleitet wurde. Durch die langjährig erfahrenen Lehrer, Herrn Magister De Zottis und Herrn Willburger, die es über deren Verein BildungOnline geschafft haben, diese Inhalte in eine Ausstellung von zeitgemäßen und im Alltag erprobten Anwendungsfällen einzubetten, sind die Themen sowohl anschaulich wie auch für den Schulalltag verwendbar dargestellt worden. Der außerordentlich guten Organisation und Strukturierung Ihrer Veranstaltung ist es geschuldet, dass man sich hier in kürzester Zeit einen sehr umfassenden Überblick über innovative Unterrichtsmethoden verschaffen konnte. "
die Abteilung Bildung und der Landesschulrat für Tirol vom Besuch der Veranstaltung abrät.

Absatz 9

Zitat

Zitat Absatz9jpg

Zitat ENDE

 

Ohne Worte

 

Hier nochmals die Unterschriften

Unterschriften

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